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Ostern

Ostern 2009  - Wie das Ei zum Osterei wurdeStein am Grab

Wo geht es dir hier lang? Versperrt uns dieser riesige Stein den Eingang?

Der Eingang in den Saal des Gemeindehauses wurde dann doch gefunden und gleich zu Beginn des Frühstücksgottesdienstes erzählen und spielten die Kinder der Kinderkirche vor, was am ersten Ostermorgen Frauen am Grab Jesu erlebt hatten: der Stein war schon weggewälzt, der Engel verkündet die frohe Botschaft: Jesus ist nicht hier. Er ist auferstanden!
Fröhlich und vielleicht auch einwenig hungrig stimmten alle mit ein und sangen: Frühstück02
„Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“
Doch dann wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Ein schönes reichhaltiges Buffet war aufgebaut, so dass alle etwas Leckeres zu essen fanden.

Auch bunte Eier gehörten dazu und wurden gerne gegessen. Doch wie wurde das Ei zum Osterei? Dieser Frage trieb uns nach dem Frühstück um und wir ließen uns die Geschichte vorspielen von Kaiser Maxentius und der Königstochter Katharina. Sie sollte die schwierige Aufgabe lösen, wie aus einem toten Stein neues Leben entstehen kann. Katharina brachte dem Kaiser ein Ei, aus dem gerade ein Küken zu schlüpfen begann.

Wie das Küken aus der harten Eierschale sich befreit, so wurde Jesus von Gott auferweckt und befreit aus dem Tod.
Das Osterei erzählt vom neuen Leben, das mit Ostern und der Auferstehung Jesu begann.
Herzlichen Dank allen, die uns die frohe Botschaft zugesagt haben und dafür sorgten, dass wir es uns am Ostermontag so richtig gut gehen lassen konnten beim Osterfrühstücksgottesdienst.

Ursula Ullmann-Rau